Unter Kiteskaten versteht man einen Extremsport, den man mit Inline-Skates, Offroad-Skates oder
Mountain-Boards in Verbindung mit einem Lenkdrachen ausübt. Die Skater können eine Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h erreichen. Man findet die Extremsportler auf großen Parkplätzen, ausgetrockneten Seen, Feldern und sandigen Stränden.
Das war noch vor der Kite-Buggy-Explosion. Als die Buggys das Kite-Feld übernahmen, geriet das Kite Skaten schon fast in Vergessenheit – jeder wollte nur noch die Buggys. Der Vorteil an den Buggys war, dass man sie auf fast allen Oberflächen nutzen kann. Dies versuchten sogenannte Off-Road Treadmills zu adaptieren, was ihnen eher schlecht als recht gelang.
Unterschiedliche Skater befuhren nun unterschiedliches Terrain, bis der Kite Skating-Pionier Bob Childs ein Paar Off-Road-Inliner baute, indem er Inline-Boots und etwas größere Reifen kombinierte. Diese nannte man ironischerweise “Wheels of Doom”.
Kite Skater waren in Vergessenheit geraten und deshalb ein etwas seltsamer Anblick neben den Buggys, doch bald wurde Kite Skating von einigen Anhängern des Kite-Sports (wieder) akzeptiert und übernommen.
Nun findet man überall auf der Welt alle möglichen Arten des Kite Skatens.
Seit einiger Zeit gibt es nun auch das sogenannte Kite Skateboarding, welches Kites und Skateboards bzw. Kites und Mountainboards vereint.